Die meisten mobilen Telefone haben ja nicht wirklich ein großen Display. War aber meist auch nicht notwendig, da SMS-Schreiben ja auch mit reinen alphanumerischen Displays klappen würde. Mittlerweile gehört in den mobilen Begleiter neben der Digitalkamera mit mindestens 2 Megapixel Auflösung auch diverse Software zum Spielen und zur Verwaltung der persönlichen Infos. Also ein Personal Information Manager. Derzeit hat mein XDA Trion von O2 (nein, leider nicht gesponsort) eine Auflösung von 320×240 Pixel. Was recht üblich geworden ist.
Ganz anders dagegen meine Sony T30, die ein 3 Zoll Display hat und es auf 230.000 Pixel bringt. Aber jetzt kommt Hitachi mit einem Display, das bei 2,9 Zoll eine Auflösung von 800×400 Pixel bringt und damit schon das uralte VGA-Format übertrifft.
Das Bild zeigt das Display, das aber nicht in einem Handy eingebaut ist, sondern lediglich die Möglichkeiten aufzeigen soll, was damit in Zukunft möglich wäre.
Bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer Helligkeit von 250 Candela pro Quadratzentimeter bietet das Display bereits einiges um das Augenlicht zu schonen. Laut Hersteller verfügt es über einen Einblickwindel von 170 Grad. Das IPS Panel (In-Plane-Switching) arbeitet dabei etwas anders als die herkömmlichen TFT-LCD Panels. Durch die das Verhältnis von 2:1 hat mit damit ein Breitbild-Display zur Verfügung das sich sicherlich hervorragend für Kameras und Handys eignet.
Endlich kein Scrollen mehr und weniger Navigation auf Webseiten, wenn es in den mobilen Begleitern der nächsten Generation eingebaut wird, denn das ist das, was mich derzeit noch am meisten stört, wenn ich mit meinem Trion im Internet surfe. Scheint so, als ob es bald aufwärts geht. Die ersten Handys mit Festplatte sind ja auch bereits gesichtet worden, obwohl SD-RAMs mittlerweile ja auch in 4er bzw. 8er Päckchen daher kommen, sodaß man auf dem Handy mehr als nur ein paar Adressen mitnehmen kann.
Es ist noch garnicht so lange her, da hab ich einen Wifi-Detector von Kensington geschenkt bekommen. Seit dem such ich damit überall nach WLan Netzen… Gefunden? Dann gleich Notebook raus, aber die Entäuschung war immer recht gross, wenn dann die Netze doch nicht “brauchbar” waren.
Bei ThinkGeek gibts wohl ne gute Lösung für das Problem: Ein Handscanner für Wifi-Netze mit Display für Infos zum Netz!
Also diese Anschaffung macht echt Sinn, denn schon lange geht es nicht mehr nur darum ein Netz, sondern ein offenes Netz zu finden! Der Digital Wifi Detector listet sogar alle verschiedenen Netze auf… Man erhält also sofort ne super Übersicht.
Für Weihnachten ist es fast zu spät, aber danach kann mans sicherlich auch noch brauchen - für sich selbst!
Jetzt ist es nicht mehr lang hin. Wer jetzt noch nicht die Weihnachtsgeschenke gekauft hat, dem bleibt wohl nur noch der morgige Samstag. Bis dahin kann man sich ja mit der netten kleinen Blautanne die Zeit noch ein wenig USB-mäßig verschönern.
Klicker di Klick, Klicker di Klick, Klicker di Klack, Klicker di Klick ….
So oder so ähnlich hört es sich oft an, wenn man neben jemanden sitzt oder schläft, der mit der Maus sich durch die Welt klickt. Mit der , welch schrecklicher Name, für so ein praktisches Gerät, soll sich das nun bald ändern.
Der japanische Hersteller Buffalo Technology bringt eine Maus, die keine Klickgeräusche verursacht und damit auch nicht mehr nervt. Gibts sowas auch für Tastaturen ?
Headsets sehen ja nicht immer wirklich elegant aus, wenn man mal von dem EarSet2 von b&o absieht. Jetzt will Jawbone - das übersetzt Leo übrigens mit “Kieferöffnungswinkel” - ab 15 Januar was schickes anbieten.
Nicht nur chic, sondern auch praktisch, denn das Headset verfügt über eine Geräuschunterdrückung. Auf der Website von Jawbone kann man sich das auch in einigen Filmchen bzw. Geräuschkulissen anschaulich und anhörlich demonstrieren lassen. Natürlich basiert das Headset auf Bluetooth Technologie und kann somit an die meisten handelsüblichen Mobile phones angeschlossen werden.
Das KE850 von LG wird laut einer ungarischen Website für Prada hergestellt. Dem Handy fehlen einfach fast alle Tasten, da es mit einem großen Touchscreen ausgestattet ist. Lediglich zwei Tasten um Abheben und Auflegen sind vorne zu sehen. Über Preise und sonstige Daten ist bisher nicht viel zu finden.
Laut dial-phone wurde das Gerät bereits als iPhone gehandelt. Aber das wird es wohl nicht sein, da für das Apple Mobile phone Angabe von 4 oder 8 GB Versionen kursieren.
Die kleinen Joysticks an den Handys sind ja die anfälligsten Teile, die es wohl derzeit an Mobile Phones gibt. Bei der Konstruktion dachte wohl auch keiner an Handyspiele. Und jetzt haben wir den Salat.
Samsung hat sich da ein paar Gedanken gemacht und hat im SCH-V960 jetzt einfach einen optischen Sensor eingebaut. Einfach mit dem Finger drauf und in die entsprechende Richtung navigieren. Hört sich irgendwie ein wenig an wie ein Touchpad beim Notebook, obwohl es natürlich mit der optischen Abtasting sicherlich noch unempfindlicher ist.
Die technischen Daten sehen ganz vielversprechend aus:
Network: CDMA 2000 1X EVDO
2 Megapixel Camera
Display: 2.12″ (240 x 320) 262K Color TFT
Optischer Joystick
MP3 / VOD / MOD
Illumination sensor
Bluetooth / USB
Document Viewer
microSD externer Speicher
Größe: 97 x 47.5 x 18.6 mm
Gewicht: 102g
Durch den zusätzlichen Illumination Sensor wird die Helligkeit bei Display und Tastatur automatisch angepasst. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist der optische Sensor nicht sehr groß, aber trotzdem ist es wohl möglich ziemlich direkt Icons auf dem Screen zu adressieren.
Brian Eno, inzwischen bekannter Komponist und früher bei Roxy Music, hat zusammen mit Nokia angekündigt eine Wohltätigkeits-Versteigerung von 10 Nokia 8800 Siroccos durchzuführen. Der Erlös der Versteigerungen geht zum einen an das Keiskamm Aids Treatment Programm und zum anderen an “The World Land Trust”.
Die Versteigerung beginnt am 8. Januar 2007 und endet am 12. Februar 2007 und es werden 10 Nokia 8800 Sicrocco mit der Unterschrift von Brian Eno, die in die Mobile Phones eingraviert ist, angeboten. Natürlich gibts auch Echtheitszertifikate für die Handys.
Ausführliche Informationen und auch die Möglichkeit für die Handys mitzusteigern gibts auf der extra eingerichteten Seite www.nokiacharityauction.com
The World Land Trust kümmert sich darum ökologisch wertvolle Ländereien aufzukaufen und zu erhalten. Inzwischen sind wohl schon über 300.000 Ar gekauft und werden entsprechend erhalten.
Das andere Projekt, das Keiskamm Aids Treatment Programm kümmert sich in Südafrika um AIDS-Aufklärung.
Brian Eno würde sich freuen, wenn zahlreiche Gebote für die Telefone plaziert werden, damit der Erlös möglichst hoch wird.