Falls jemand mal einen Blick auf Joost werfen mag, aber noch keine Einladung bekommen hat - die werden immer noch ziemlich gehortet hab ich den Eindruck - dann hilft vielleicht ein wenig das Video weiter.
Endlich mal was Neues beim Design von Kameras und MP3 Playern. Die Idee mit dem drehbaren Display hat was, denn damit lassen sich die Funktionen auch steuern, wenn man mal nicht so genau hinschaut und man weiss immer, in welchem Modus die Kamera, ähmm der Player ist .
Die i7 von Samsung bietet neben der Digitalkamerafunktionalität mit - wie schwer zu erraten war - 7 Megapixeln auch einen eingebauten MP3-Player und zusätzlich noch einen Reiseführer für an die 30 Länder und noch viel mehr Regionen. Das Modell ist auch gleich noch mit 512 MB Speicher ausgestattet, wobei sich der Reiseführer gleich mal auf 60 MB ausbreitet. Bleibt aber immer noch eine Menge Speicher übrig, die sich einerseits für Fotos, andererseits für MP3’s nutzen lässt.
Dabei hat die Kamera aber eine Besonderheit, denn das Display lässt sich drehen. Mit Hilfe der Drehfunktion wird auch die Funktionalität gesteuert. In der “Normalstellung” kann man sich MP3s anhören, 90 Grad nach links gedreht dient der Touchscreen der Steuerung des Multimediaplayers und wenn man den Touchscreen 180 Grad nach links gedreht hat, kann man Fotos schiessen bzw. Videos aufnehmen. Dass das Display auch noch gleich 3-Zoll groß ist, macht sich beim betrachten der Bilder bzw. Videos sicherlich sehr gut.
Die Vidoes werden im Format MPEG4 mit bis zu 1024 x 768 Pixel aufgenommen. Der Sound im MP3-Format.
Leider ist nicht klar, ob ein Erweiterungsslot existiert, was natürlich schade wäre. Aber vielleicht ergeben sich da in Kürze noch mehr Einsichten.
Die Samsung i7 wird ab Mitte März für rund €380 erhältlich sein, also sicherlich im Rahmen anderer 7 Megapixel Kameras mit dem erweiteren Funktionsumfang, der oben beschrieben wurde.
Update: jetzt auch bei Golem mit ein paar technischen Infos:
Gespeichert wird auf SD- oder SDHC-Karten. Der interne Speicher selbst ist mit 512 MByte erheblich größer als bei den Durchschnittskameras. Vertonte Videos im MPEG4-Format werden mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Mit 20 Bildern in der Sekunde sind auch 800 x 592 Pixel möglich.
Die Lichtempfindlichkeit stellt man automatisch oder manuell zwischen ISO 80, 100, 200, 400 und 800 sowie 1.600 ein. Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren zwischen 15 und 1/2.000 Sekunden.
Laut Golem wurde bisher nur die englische Version angekündigt, d.h. der Reiseführer wird damit wohl auch nur in Englisch verfügbar sein, was aber nicht unbedingt ein Hindernis sein muss.
Die internen Werte des Shuffle von Apple sind gleich geblieben, aber dafür hat sich außen was getan. Jetzt gibt es die bekannten Farben vom Nano auch für den Shuffle. Außerdem wurden auch die Kopfhörer überholt und entspricht jetzt der vom großen Bruder.
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Mit 12 Stunden hat man ganz schön lang was vom Shuffle und die schmucken Farben schmücken. Wie beim silbrigen Modell gibt es hier auch die Gravur im Preis von 79 Euro.
Übrigens gibts jetzt auch die “I’m a Mac” Spots von britischen Schauspielern für die Insel. Bei uns wurde ja nur eingedeutscht mit mäßigem Übersetzungserfolg. Dagegen machen die britischen Spots einen witzigern Eindruck.
Nach sechs Jahren Entwicklungsarbeit und einer ziemlich langen Betaphase ist es jetzt soweit. Windows Vista kommt in die Läden. Obwohl es gibt ja bereits seit einiger Zeit die SB-Version schon bei einigen Online-Händlern zu kaufen. Die SB Version ist eigentlich für die System Builder gedacht. Also für Hersteller von Computersystemen, die auch gleich das Betriebssystem dazu packen wollen.
Aber jetzt kommt die offizielle Version in den Handel und zwar in vier verschiedenen Ausprägungen. Der Entwickler schreibt dazu:
Ab dem 30. Januar sind Windows Vista und Office 2007 für jeden Computernutzer im Handel erhältlich. Vom neuen Betriebssystem gibt es im Einzelhandel vier Varianten, die alle, so Microsoft, ein hohes Maß an Sicherheit bieten sollen: Windows Vista Home Basic (259 Euro oder bei Amazon für 244,99 Euro), Windows Vista Home Premium (329 Euro oder bei Amazon für 314,99 Euro), Windows Vista Business (419 Euro oder bei Amazon für 389,99 Euro) und Windows Vista Ultimate (549 Euro oder bei Amazon für 519,99 Euro). In Europa gibt es Windows Vista Home Basic und Windows Vista Business auch als N-Variante ohne integrierten Media Player. Windows Vista Enterprise ist für Unternehmenskunden ausschließlich im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich.
Gizmodo hat nun in einem Beitrag geschrieben, dass man überlegen sollte, ob man die Vollversion oder nur das Update bezieht. Das Update kann nicht alleine installiert werden, es muss wohl vorher ein Windows XP auf der Maschine sein. Ob das nun wirklich sinnvoll ist, dass man einfach auf eine schon länger laufende Windows XP Version das neue Vista drüberinstalliert, halte ich auch nicht gerade für die klügste Entscheidung.
Wer also nicht tiefer in die Tasche greifen will und in die Vollversion investiert, muss wohl oder übel eine frische Installation mit Windows XP machen und dann darauf das Windows Vista installieren. Das kostet sicherlich deutlich mehr Zeit als eine frische Installation.
Pong scheint ja mehr als beliebt zu sein. Aber wer hätte gedacht, dass sich mit zwei, drei Kerzen (ähmmm) Teelichtern auch Pong spielen lässt. Aber auch die Vorbereitungen und die Invaders sind sehenswert.
Gerade bei Macadelic gefunden, diesen goldigen Goldbarren, in dem sich einfach ein 8-fach USB-Hub verstekct. Natürlich USB 2.0 und mit eingebauten Leds zu jedem Anschluß. Wirklich goldig. Nur der Preis, der könnte ein wenig weniger goldig sein, denn 78 Dollar…
Achja, die Größe beträgt 196 x 73 x 49mm beim einem Gewicht (Achtung festhalten) von 2350g.
Wäsche waschen gehört zum Alltag. Außer man wäscht die Wäsche anderer Leute, aber das ist wieder eine ganz anderen Geschichte. Dass aber eine Waschmaschine ein reiner Gebrauchsgegenstand wie Klopapier ist, diese Legende gehört jetzt wohl der Vergangenheit an.
Jetzt heißt es sogar für die Waschmaschine, Polieren gehört dazu, denn Samsung hat sich wirklich was überlegt und einen Künstler rangelassen, der das edle Teil so aufgemotzt hat, dass es jetzt ohne weiteres auch im Wohnzimmer seinen Platz finden könnte.
Leider gibt es außer einem hübschen bild noch nicht viel darüber zu berichten. Aber das ist ja wohl auch egal. Bei einem Rolls Royce kommts auch nur auf die inneren Werte an. Da fragt auch keiner danach, wieviel PS der nun wirklich hat. Genug, was bisher immer die Antwort. Na, das wird in Zukunft bei den Waschmaschine, zumindest bei den Luxusmodellen so sein. Wieviele Waschprogramme hat sie denn? Genügend um die ganze Wäsche rein zu bekommen - oder heißt das jetzt sauber? Ich geh gleich mal fragen.
Viele kennen das Problem, wenn man im Zug oder Flugzeug sitzt. Man muss die Musik im Walkman lauter drehen, um wenigstens ein bisschen was von den entspannenden Klängen mitzubekommen. Allerdings summiert sich die Musik zum Außenlärm und erzeugt dadurch wieder mehr Stress.
Besser sind Kopfhörer, die den Umgebungsgeräuschen aktiv entgegenwirken und dem Hörer ein ruhiges Umfeld bietet. So kann man dann auch entspannende Musik in vernünftigen Lautstärken hören. Stressfrei.
Sony bietet jetzt eine neue Version des “MDR-NC50 noise cancelling headphones”, den “MDR-NC60” an:
Newlaunches.com schreibt: “The NC50 launched in Dec 2004 had a noise cancelling ratio of 1/5 whereas the NC60 has a ratio of 1/6. It has a built in microphone using which it analyzes the ambient noise and sends out equal-but-opposite canceling signals to the headphone driver thus blocking outside noise. It provides a noise reduction of 16.5 dB at 200 Hz when mute the mic can be used to monitor surrounding sound without removing the headphones. The MDR-NC60 is very comfortable thanks to a new soft material. It has a playback frequency of 14Hz - 24kHz, impedance of 40 Ω and sensitivity of 102dB/mW. It is powered by 4 x AAA batteries which provide 30 hours of noise cancellation.“