Laut einem Video von Gizmodo könnte sich im nächsten iPod Firmware Update auch ein Coverflow befinden, wie man ihn bereits aus iTunes kennt. Allerdings scheiden sich mal wieder die Geister, ob das wirklich oder nur ein Fake ist, obwohl das Video ja recht echt wirkt.
Laut jurvetson sah so die Version von Google im Jahre 1999 aus. Noch einigermaßen weit weg von den Tausenden von Servern, die Google heute über die ganze Welt verteilt arbeiten lässt.
Die Boards überlagern sich teilweise und die Verkabelung ist doch recht versponnen. Aber es hat wohl ausgereicht um die ersten Erfolge für Google zu sichern. Heute kann Google auf 100.000 und mehr Festplatten zurückblicken und daraus schon Auswertungen über die Ausfallsicherheit erstellen. Damals war es wohl mehr der Wunsch, dass alles möglichst kompakt in einen Schrank gepasst hat und gelaufen ist.
Wer es ein wenig gediegener ums Ohr mag und dabei nicht auf Telefonfunktionen verzichten will, der kann sich ja mal den folgenden Ohrschmeichler anschauen.
Mit einer Laufzeit von 17 Stunden und 200 Standby scheinen die Akkus wohl doch ein wenig größer zu sein. Die Tasten für Rufannahme und Lautstärke sind direkt an den Ohrmuscheln angebracht. Allerdings mit über 200 Dollar, genauer 230, die ab April fällig werden würden, nicht für jedes Portemonait geeignet. Quelle
Aus für BenQ Mobile: jetzt ist es wohl wirklich vorbei. Aber dass es nochmal weitergehen sollte, hätte ich eh nie geglaubt.
ZDF wird zum BBC Deutschlands (vielleicht): 7 Tage lang soll es die Sendungen des ZDFs per Abruf geben. Aber der IFA.
Video-Download via Bittorrent: bald gibts einen offiziellen und legalen Videodownload über Bittorrent Entertainment Network. Also Konkurrenz fürs ZDF ?
Lange sind wir noch nicht in der Blogosphere, aber wir wurden schon zu unserem ersten Pressefrühstück eingeladen. Die Firma VIA-Technologies hat in München sein Konzept und Vorteile der Prozessoren vorgestellt.
Alle Welt redet ja gerade vom Umweltschutz und Reduzierung von CO2 Produktion. VIA hat da wohl eine gute Lösung: Prozessoren und Rechner die wesentlich weniger Strom verbrauchen als Herkömmliche. Die Leistung soll angeblich immer noch ausreichend sein für Windows XP und Anwendungen, evtl läuft schon Windows Vista drauf.
Ein Prozessor braucht zum Beispiel von VIA nur 20 Watt bei 1,8 Ghz. Andere Prozessoren brauchen über 100 Watt mehr Energie für eine vergleichbare Leistung, sagt Richard Brown von VIA.
Dadurch lassen sich zum Beispiel ganze Rechenzentren per Solar betreiben, wie jetzt erstmals durch VIA im Südpazifik realisiert wurde. Find ich echt ne klasse Idee! Vor allem in Regionen, die keine zuverlässige oder überhaupt keine Stromversorgung haben. Anbindung ans Internet lässt sich ja per Funk ohne Probleme realisieren.
Für die Präsentation hat Brown sein UMPC von Samsung dabei. Schon praktisch, so klein. Vielleicht bekommen wir ja noch ein Leihgerät zum Testen.
Ein anderer Rechner wurde uns noch vorgestellt. Mein erster Gedanke, als ich den vor der Veranstaltung in der Hand hatte, war die Assoziation zum Mac Mini. Naja ein bisschen grösser, sparsamer und Carbon-frei gefertigt, also recht umweltfreundlich.
Aber noch nicht lieferbar. Wiedermal muss Europa warten, Amerika bekommt den Rechner bereits in Kürze. Bleibt abzuwarten und weiterhin Energie in den bereits verfügbaren Prozessoren verbraten…
Ein paar technische Daten aus der Pressemappe:
VIA C7-M Processor mit bis zu 2GHz
FSB 533/400 MHz
2,5″ ATA Festplatte
Firewire
USB 2.0
RJ45 Lan 100 Mbit
PS/2 2x
D-Sub VGA (leider kein DVI)
3,5 mm Klinke für Audio (Mic, Line In & Out)
198 x 198 x 78 mm für das Basis System (wohl ohne dem DVD-Laufwerk - 30mm Höhe)
Die Delete-Taste hab ich ja noch auf meiner Tastatur gefunden, wenn sie bei mir auch “Del” heißt. Dabei geht es ja auch um die Funktionalität, denn Delete ist ja wirklich ein nettes Synonym für einen Radiergummi, obwohl der ja sonst mehr für virtuelle Inhalte zuständig ist.
Dass man auf Tasten sitzen kann sieht eindeutig nach einer Alternative aus, die es so wohl noch nicht gegeben hat.
Fast jeder Rechner hat USB Anschlüsse. Keiner Wunder also, dass immer mehr Gadgets für USB entwickelt werden.
Dieses USB-Gadget verbindet ein Tape Roller, der sowieso an jedem Schreibtisch zu finden ist (wo ist eigentlich meiner hin?), mit einem Hub. Total praktisch, wenn man bedenkt, dass den keiner mal so schnell ausleihen kann. Er hängt ja an der “Leine”. Schlecht, wenn ihn sich doch jemand ausleiht…
via Ubergizmo.
Art Lebedev hat wieder mal zugeschlagen und bringt ab November 2007 eine Uhr, die Ihnen die Uhrzeit schriftliich gibt.
Mit Hilfe der Remote Unit lässt sich die Uhrzeit aber ganz prima einstellen. Soll jetzt für um die 150 Euro zu haben sein (Vorbestellung) und später noch mehr kosten.