Wer öfter in öffentliche Verkehsmittel unterwegs ist, kennt das Problem: Ein Display oder auch eine Zeitung ziehen die Blicke der Sitznachbarn scheinbar magisch an. Ich kenn das auch - es nervt!
Für Notebooks gibts ja schon Schutzfolien, die von der Seite keinen Einblick auf den Bildschirm bieten. Das Bild scheint schwarz zu sein. Für den Ipod gibts das jetzt auch - so hat man einfach seine Privatsphäre, wenn man zum Beispiel einen Film anschaut. Und das Display ist sogar noch vor Kratzern geschützt.
Warum immer die gleichen Keyboards? Steampunk zeigt in einem Workschop, wie man aus einer alten Tastatur eine richtig schöne Schreibmaschine im alten Stil für den Rechner baut.
Das ist echt mal eine außergewöhnliche Tastatur!
Wer diese Schreibmaschine selbst bauen will kann sich im Workshop schlau machen
Ich finds immer wieder sehr lustig, wenn Aktionen bekannt werden, bei einem Gerät oder Software geheime Funktionen zu aktivieren! So ein “Easteregg” kannte ich bisher nur von Medien (DVD´s) und Software. Bis jetzt!
Ich hab mal nach einer Anleitung gesucht, wie man einen Scanner Musik machen lässt. Für den 5100C hab ich mal eine kurze Anleitung gefunden:
1. Unplug the 5100C Scanner power cord.
2. Push and hold the front green scan button.
3. Plug the power back in … then…
4. Release the green scan button.
5. Wait a moment and en … Joy the classics.
Kennt noch jemand andere Scanner, die Musik machen?
Noch ein Scanner in Aktion:
Sieht so aus, als ob Sony mit der PS3 auch einen SecondLife Clone online stellen will. Der bezeichnende Name dafür wird wohl “Home”.
Markus Breuer dazu:
Die Demo in diesem Video-Clip sieht ausgesprochen cool aus. Insbesondere die Customizing-Funktionen für die Avatare sind recht flexibel. Und die Grafikqualität ist mehr als ordentlich: deutlich unter den Top-Games, aber offensichtlich erheblich besser als in Second Life, There, Active Worlds etc. Home soll offensichtlich - daher der Name - eine zentrale Drehscheibe für den Einstieg in die Spielewelt der PS3 werden.
Die Demo sieht ja wirklich gut aus. Ich erwarte aber eigentlich, dass es SL-Clients bald für die diversen Konsolen gibt. Internetzugang haben die ja alle. Grafikleistung auch. Fehlt also nur noch ein Port des Clients. Und mit der Öffnung des Clients als open source könnte sowas ja bald passieren. Aber es hängt natürlich auch davon ab, was in “Home” noch so alles drin steckt, was man jetzt noch nicht sieht.
Allerdings ist nicht ganz klar, woher das Video stammt und ob es wirklich von Sony freigegeben wurde.
Flugpost, denkt man im ersten Augenblick. Aber das Innenleben dient dazu die Inhalte einer Brieftasche, bzw. Geldbörse für sich zu behalten. Die aus Tyvek(R) herstellten Brieftaschen, sind in einer speziellen Faltung hergestellt. Der Entwurf stammt von Terrence Kelleman und gibts für 25 Dollar im MoMAstore
Ich habs ja schon länger erwartet, dass die Chinesen ein Klon des iPhone auf den Markt bringen. Nicht exakt abgeschaut, aber die Kritikpunkte wurden wohl ernst genommen und die Ausstattung verbessert. Schaut wohl so aus, als ob die Konkurrenz zu Apple nicht schläft und das iPhone technisch überholt, zumindest auf der Hardwareseite.
Die technischen Daten sind deutlich besser als die vom Original, die Preise sind niedriger und es wird früher verfügbar sein als das iPhone von Apple - zumindest gilt das für China. Es unterstützt UMTS, HSDPA, EDGE und GSM.
“Auch das Touchscreen-Display weist bessere technische Werte auf. Während Apples iPhone mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel daherkommt bietet das 57 x 105 x 11,5 mm messende M8 ganze 720 x 480 Pixel.
Doch das war noch nicht alles. Die integrierte Digitalkamera des chinesischen Klonkriegers bietet eine Auflösung von 3 Megapixel, das iPhone hat nur magere 2 Megapixel. Obendrein kann es Videos in Bildschirmauflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.” (gmx.de)
Die Modelle gibts vier verschiedenen Preisklassen: Mit Kamera kostet die 4GB Version 310 Euro (8GB 400 Euro), wer auf Kamera verzichten kann muss für 4GB nur 195 Euro sparen (8GB 285 Euro).
Als Betriebssystem wurde Windows Mobile 6 genannt, dadurch laufen auch die bisherigen Anwendungen.
Bis zu 30 Meter wasserdicht bietet die NOOKA Watch auch für Taucher mal was außergewöhnliches zum Ablesen der Uhrzeit. Die Uhr, die es auch in schwarz gibt, ist eigentlich ganz einfach zu lesen.
Die oberen 12 Punkte zeigen die Stunde an. Darunter der kontinuierliche Balken vermittelt die Minuten. Und die Sekunden werden doch tatsächlich als Ziffern dargestellt.
Ob diese Lautsprecher in einem Karton einen echten Hifi-Fan von den Socken hauen, darf schon bezweifelt werden. Allerdings ist die Idee, die übrigens von Muji umgesetzt wurde, doch recht bestechend. Aufgeklappt und angeschlossen, hat man zwei nette kleine Lautsprecher für unterwegs.
Der Dodge Demon schaut mit seinen Scheinwerfern tatsächlich ein bisschen wie ein Dämon aus. Vermutlich wäre das aber in Rot oder Schwarz noch mehr zur Geltung gekommen, aber auch die goldfarbene Variante hat ihren Chic.
Der Dodge Demon wird nächste Woche auf dem Genfer Autosalon zu sehen sein, aber wer jetzt schon neugierig ist: hier ein Video
Den Samsung K3 gibts als 2, 4 oder 8 GB Ausführung und hat ein 1,8 Zoll großes OLED Display. Die Tasten sind berührungssensitiv und im Video sieht man auch, was der MP3 Player sonst noch so zu bieten hat.