Hat mir doch grad ein netter Tischkollege beim Mittagessen von der Bloggerlounge auf der Systems einen JABNAB in die Hand gedrückt und gefragt, was das denn nun ist. Genial würde ich jetzt sagen, nachdem ich eine Weile damit spielen durfte und es auch schon im Einsatz habe mit dem MacBook Air. Das MacBook Air hat ja nur eine USB-Schnittstelle und die ist zudem noch ein ganz klein wenig unzugänglich. Also hab ich mit dem JABNAB-USB-Adapter das Ganze jetzt mal getestet und siehe da es klappt prima damit.
Der Trick beim JABNAB ist der Magnet, der den Adapter fest zusammenhält und mit Goldkontakten ausgelegt ist, damit er auch etwa 2 Millionen Nabs überstehen kann. Den Adapter gibts auch mit mehreren Nabs, sprich man kann seine Kabel und Sticks mit dem NAB ausstatten und dann kann einfach per Magnet-Klick an den gesteckten JAB anschliessen. Das Ding ist nicht nur für MacBook Air geeignet, sondern auch ein nettes Geschenk für EEE-PC Inhaber oder Gamer, die an ihre Ports ständig wechselnde Gerätschaften anschliessen wollen. Einfach abknicken und was anderes dran anschließen bzw. nabben.
Heute ist es wieder soweit. Steve Jobs wird auf die Bühne gehen und über das neue iPhone 2.0 erzählen. Gespannt richten sich ab heute abend wieder alle Blicke in das Moscow Center nach San Francisco und wahrscheinlich wird es um 3G bzw. UMTS gehen.
Vielleicht geht es aber auch um die Verträge, die Apple bzgl. des iPhones mit festen Partner in Ländern wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich geschlossen hat. Denn durch die Spitzel-Affäre um die Telekom wollen laut einen Umfrage, die im Auftrag der Wirtschaftswoche durchgeführt worden ist, viele Telekom Kunden in nächster Zeit ihre Verträge nicht verlängern bzw. kündigen.
Hat das Auswirkungen auf den Vertrieb des iPhones in Deutschland ?
Bisher sind wohl erst rund 100000 iPhones in Deutschland durch die Telekom verkauft worden, wie auch René Obermann von der Telekom bestätigt. Damit ist sicherlich weder die Telekom noch Apple sonderlich zufrieden. Heute Abend wird Steve Jobs aber bestimmt neue Zahlen verlauten lassen, wie es um die Verkäufe des iPhones steht. Steve Jobs hatte ja versprochen bis Ende 2008 10 Millionen iPhones zu verkaufen. Da ist sicherlich noch einiges zu tun und dabei hilft nun das Problem mit der Telekom und den abwandernden Kunden auch nicht.
Bleibt also die Hoffnung, dass Apple sich öffnet und weitere Vertriebskanäle in Deutschland zulässt, damit sich das iPhone besser verbreiten kann. Wie man schon mal die Verträge mit der Telekom kündigen kann, ist hier zu finden. Denn auch bei den anderen Provider sollen bereits rund 50.000 iPhones online gehen, die sicherlich nicht von der Telekom mit Verträgen belegt worden sind. Man darf also in mehrerlei Hinsicht auf heute abend gespannt sein.
Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir noch USB-Sticks mit einer Kapazität von gerade mal 256 MB. Jetzt haben wir bald den Faktor 1000 mehr. Sprich sage und schreiben 256 Gigabyte auf einer Solid-State Festplatte. Seit Apple mit seinem Macbook Air ein Notebook anbietet, das mit einer relativ kleinen, nämlich 64 GB großen SSD-Platte im 1,8 Zoll Format ausgeliefert wird, wenn man denn bereit ist, die rund 900 Euro mehr auszugeben, freut es natürlich, dass nun auch größere Drives angekündigt sind, denn damit lässt sich schlußfolgern, dass in einem übersehbaren Zeitrahmen die Preise für SSDs sinken werden.
Fraglich ist trotzdem, wann es solch große SSDs dann auch im kleine Format für das Macbook Air geben wird.
Wer öfter in öffentliche Verkehsmittel unterwegs ist, kennt das Problem: Ein Display oder auch eine Zeitung ziehen die Blicke der Sitznachbarn scheinbar magisch an. Ich kenn das auch - es nervt!
Für Notebooks gibts ja schon Schutzfolien, die von der Seite keinen Einblick auf den Bildschirm bieten. Das Bild scheint schwarz zu sein. Für den Ipod gibts das jetzt auch - so hat man einfach seine Privatsphäre, wenn man zum Beispiel einen Film anschaut. Und das Display ist sogar noch vor Kratzern geschützt.
Laut einem Video von Gizmodo könnte sich im nächsten iPod Firmware Update auch ein Coverflow befinden, wie man ihn bereits aus iTunes kennt. Allerdings scheiden sich mal wieder die Geister, ob das wirklich oder nur ein Fake ist, obwohl das Video ja recht echt wirkt.
Die internen Werte des Shuffle von Apple sind gleich geblieben, aber dafür hat sich außen was getan. Jetzt gibt es die bekannten Farben vom Nano auch für den Shuffle. Außerdem wurden auch die Kopfhörer überholt und entspricht jetzt der vom großen Bruder.
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Mit 12 Stunden hat man ganz schön lang was vom Shuffle und die schmucken Farben schmücken. Wie beim silbrigen Modell gibt es hier auch die Gravur im Preis von 79 Euro.
Übrigens gibts jetzt auch die “I’m a Mac” Spots von britischen Schauspielern für die Insel. Bei uns wurde ja nur eingedeutscht mit mäßigem Übersetzungserfolg. Dagegen machen die britischen Spots einen witzigern Eindruck.
Product Placement wird immer beliebter und ist auch immer häufiger zu sehen. Eugenia schreibt über die neuen Folgen von “24″, das in den USA ja gerade in der sechsten Staffel gezeigt wird. Vor zwei Wochen hat RTL2 gerade angefangen die fünfte Staffel zu zeigen. Auch daran sieht man mal wieder, wie weit wir in Deutschland hinten dran sind (just kidding).
Eugenia erzählt über eine kurze Szene in der ein N93 von Nokia auf einem Mini-Stativ genutzt wird. Die Szene dauert gerade mal ne Sekunde und ist auch noch ziemlich verschwommen. Nokia hat wohl dafür tatsächlich gezahlt, also fürs Product Placement. Das werden sicherlich nicht viele erkannt haben, das N93 meint Euginia.
Es scheinen aber noch mehr Placements vorhanden zu sein. Der Präsident, nein ich verrat nicht, wer es jetzt ist, hat wohl ein MacBook Pro und Chloe arbeitet an einem Apple Cinema Display. Eugenia spricht von gerade mal 250 Dollar, die so ein Placement gekostet haben soll. Hmm, könnte gute Werbung sein, insbesondere wenn Blogger dann darüber schreiben und auf den Schulhöfen über die neuesten Gadgets gestritten wird.
iPhone und der iPod haben die kreativen Gemüter angeregt und auf worth1000.com gibts jetzt einen Photoshop Contest für das neueste iGadget. Am besten gefallen hat mir bisher das iPiano, aber es gibt noch mehr Einträge, die wirklich kreativ sind.