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Archive for hightek category:

Eliica - mit 8 Rädern gegen den Porsche 911


Published on März 1st, 2007
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Mit acht Rädern ist das ja auch keine Kunst, einen Porsche 911 in seinen Auspuff, äh sorry ja in was eigentlich, schauen zu lassen. Dieses acht-rädrige Monster schafft es von 0 auf 100 in gerade mal 4.2 Sekunden.

Eliica

Der Preis ist allerdings auch schon recht beeindruckend mit 260000 Dollar. Aber wer es braucht und sich gegen Benzin entschieden hat.

Hier noch ein kleines Video dazu nach dem Break:

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Roboteranzug gibt Kraft


Published on Februar 15th, 2007
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Viele Menschen, grad Senioren oder Behinderte, die selbst nicht genug Kraft haben sich zu bewegen, werden durch diese Entwicklung neue Bewegunsfreiheiten geniessen können.

Die Firma Cyberdyne bastelt seit 2000 an ihrem Roboteranzug HAL (Hybrid Assistive Limb) und wollen es nun schaffen das neueste Exoskelett (HAL 5) 2008 für ca. 3100 Euro auf den Markt zu bringen.

roboteranzug_cyberdyne1.jpg

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RFID Chips werden kleiner und kleiner und kleiner


Published on Februar 15th, 2007
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RFID sind ja kleine Funkchips, die für Waren genutzt werden können, damit man sie berührungslos identifizieren kann. Dazu werden die RFID Chips statt oder zusätzlich zu den Barcodes auf die Waren beklebt. Die Nutzung wird kontrovers diskutiert, da die Ware unter Umständen auch lebendig (Kühe) sein kann oder auch mal Personalausweis heißt.

Hitachi RFID Chips

Mit den von Hitachi entwickelten neuen RFID Chips mit gerade mal einer Kantenlänge von 0,05 mm wird es damit immer schwieriger die kleinen Wanzen aufzuspüren ohne das nötige elektronische Equipment. Bisher waren die kleinesten RFIDs 0,4×0,4mm groß, was durch die neuerliche Verkleinerung noch deutlich unterschritten wurde. Die neuen Chips können damit beispielsweise in Papier integriert werden und somit eindeutige Papierstücke produziert werden. Geschenkgutscheine fallen einem ein, oder auch Rabattmarken, aber die heißen jetzt ja Bonuspunkte und sind schon digital. Und alles was zum Identifizieren genutzt wird.
Die neuen Chips aben ein 128-Bit ROM womit sich eine 38-stellige Identifikationsnummer speichern lässt. Allerdings sollen die Winzlinge erst in 2-3 Jahren auf den Markt kommen. Welch ein Beruhigung.

via Pinktentacle

Bus per Handy anfordern


Published on Januar 25th, 2007
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Wie oft verpasst man seinen Bus, wie oft fährt er einem direkt vor der Nase weg? In der Zukunft träumen die Designer von “Capoco systems” von einem Bus, der per Handy an eine Haltestelle angefordert werden kann.

driverless-bus_12.jpg

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Hyperbike - richtig schnell biken


Published on Januar 24th, 2007
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Das Hyperbike sieht nicht nur extrem anders aus, sondern ist wohl auch extrem schnell. Auf der Website des Erfinders Body Rite Ltd. werden bis zu 50 mph angegeben. Die großen schräg gestellten Räder erinnern an einen Sportrollstuhl. Allerdings gibts in dem Gefährt keinen Sitz, sondern mit Händen und Füßen wird das Bike gelenkt und in Fahrt gebracht.

Hyperbike

Bei Body Rite gibts auch ein Interview mit einigen Videoausschnitten, so dass man sich mal ein wenig genauer anschauen kann, wie sich mit dem Hyperbike fahren lässt.

via CrunchGear und treehugger

StarTrek Replikator oder 3D Drucker?


Published on Januar 15th, 2007
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Was ein Replikator ist, sollte eigentlich jeder kennen, zumindest wenn man StarTrek kennt.

Fab@home ist ein Open Project, das sich jeder selbst bauen kann. Anleitungen auf der Projekt-Seite:

replikator1.png

Golem schreibt über den 3D-Drucker “Fabber”:

Einen solchen Fabber hat nun Projekt “Fab@Home” vorgestellt und nennt ihn “Model 1″. Er arbeitet aber nicht substraktiv, sondern additiv: Ein flüssiges Material - getestet wurden bereits Silikon, Knetmasse und auch Schokolade - wird über eine Spritze schichtweise aufgetragen. Das ist für ein Hobbyisten-Gerät einfacher als eine Fräse, deren Werkzeug größere Kräfte und ständiges Schärfen erfordert

Wie das ganze aussehen soll und arbeitet? Hier in Videos:

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Kabellos aufladen


Published on Januar 10th, 2007
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Bluetooth, WLan und was es sonst noch alles gibt - aber alles nur für Daten. Oft träumt man davon, dass auch das letzte Kabel wegfallen kann und die Energie wireless übertragen wird.

Auf der CES hat die Firma Visteon ein Konzept vorgestellt, das alle mobile Geräte in unmittelbarer Nähe prüft ob noch Ladebedarf besteht und ggf. “durch elektromagnetische Induktion mit Strom versorgt“.

visteon-wireless-charging.jpg

Jeder Fahrer oder Mitfahrer, der ein elektronisches Multimedia-Gerät wie ein Mobiltelefon oder einen MP3-Player nutzt, profitiert von dieser Innovation, denn die üblicherweise notwendigen Kabel fallen komplett weg“, sagte Steve Meszaros, Vice President, Visteon Elektroniksysteme.

Klingt fast so, als ob die Geräte direkt und ohne Modifikation geladen werden, aber das scheint mir ziemlich unwahrscheinlich! Zumindest eine Induktionsspule muss am gewünschten Gerät angebracht werden um das Induktionsfeld zu nutzen. Damit kann aber nicht jedes Handy oder Mp3 Player einfach so aufgeladen werden. Wäre ja auch zu schön gewesen!

via Email - Presseportal - Hersteller - Golem 

Samsung optischer Joystick am Handy SCH-V960


Published on Dezember 21st, 2006
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Samsung SCH-V960Die kleinen Joysticks an den Handys sind ja die anfälligsten Teile, die es wohl derzeit an Mobile Phones gibt. Bei der Konstruktion dachte wohl auch keiner an Handyspiele. Und jetzt haben wir den Salat.

Samsung hat sich da ein paar Gedanken gemacht und hat im SCH-V960 jetzt einfach einen optischen Sensor eingebaut. Einfach mit dem Finger drauf und in die entsprechende Richtung navigieren. Hört sich irgendwie ein wenig an wie ein Touchpad beim Notebook, obwohl es natürlich mit der optischen Abtasting sicherlich noch unempfindlicher ist.
Die technischen Daten sehen ganz vielversprechend aus:

  • Network: CDMA 2000 1X EVDO
  • 2 Megapixel Camera
  • Display: 2.12″ (240 x 320) 262K Color TFT
  • Optischer Joystick
  • MP3 / VOD / MOD
  • Illumination sensor
  • Bluetooth / USB
  • Document Viewer
  • microSD externer Speicher
  • Größe: 97 x 47.5 x 18.6 mm
  • Gewicht: 102g

Durch den zusätzlichen Illumination Sensor wird die Helligkeit bei Display und Tastatur automatisch angepasst. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist der optische Sensor nicht sehr groß, aber trotzdem ist es wohl möglich ziemlich direkt Icons auf dem Screen zu adressieren.

Auschnitt SCH-V960

via Slashphone auch bei Golem 

Mikrofon im Ohr


Published on Dezember 19th, 2006
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Die Firma Neumann aus Berlin hat ein neuartiges Stereomikrofon entwickelt, dass dem natürlichem Gehöhr entspricht und möglichst getreu aufnimmt.

Der eigentliche Unterschied zu bisherigen Mikros ist die Anordnung in einem künstlichen Kopf mit nachgebildeten Ohrmuscheln. Dadurch wird die Akustik des menschlichen Kopfes exakt nachgestellt. Die Mikrofone bekommen dadurch genau die akustischen Signale, die ein Kopfhörer wiedergeben muss, um dem Hörer eine echtes Live-Erlebnis zu vermitteln.

Neumann schreibt aus der Webseite:

Das Klangbild bei Lautsprecherwiedergabe entspricht weitgehend dem eines herkömmlichen Stereo-Mikrophons am Ort des Kunstkopfes, jedoch mit differenzierterer Abbildung der Raumtiefe.

neumann_ku100_z.jpg

Zur Zeit ist Neumann an der Enwicklung von Mehrkanalvarianten, bisher ist der Kopf aber nur in Stereo zu haben.
Die Idee und Umsetzung ist genial, jedoch werden nur Akustikprofis diesen Kopf für Aufnahmen verwenden. Vielleicht werden ja die CD´s in Zukunft noch besser und natürlicher im Raumeffekt…

Mehr bei Neumann

via Gizmodo UK

Gigapixel Suchspiel


Published on Dezember 17th, 2006
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Mit HDTV wird die Auflösung beim TV ja immer besser und immerhin sind es dort 1920×1080 Pixel Auslösung in der höchsten Stufe. Digitalkameras haben aber da schon ein bisschen mehr zu bieten, denn bei einer 7 Megapixel Kamera kommt man auf etwa 3500×2000 Pixel. Aber gegen ein Gigapixel ist das fast fast nichts. Naja, schon ein bisschen was, aber halt doch noch ein bisschen entfernt. Ein Gigapixel sind ja 1000 Megapixel, also gegenüber der Digitalkamera etwa 140 mal mehr und gegenüber HDTV sind es dann etwa 500 mal mehr.

Das folgende Bild wurde von xRez aufgenommen und mit Hilfe der von Google Maps bekannten Technologie zum Zoomen aufbereitet. Übrigens machen die Jungs von xRez noch viel mehr solche spannenden Sachen mit hochauflösenden Fotos und Kameras.
Gigapixel

In den Bild versteckt sich übrigens ein weisser SUV. Nach dem Jump gibts zur Hilfe das Beweisbild, dass der SUV wirklich in dem Bild zu finden ist. Viel Spaß beim Pannen und Zoomen.

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