DIY 360° Kamera
Japaner sind ganz schön erfinderisch. Nicht immer ganz Hightech, aber scheinbar funktioniert es.



Japaner sind ganz schön erfinderisch. Nicht immer ganz Hightech, aber scheinbar funktioniert es.

Das hab ich mir ja schon oft gewünscht. Einen Regenschirm, der einem nicht die Sicht versperrt. Wenn das Teil dann zusätzlich noch nicht so anfällig für Wind ist, dann wünsch ich mir das noch mehr.

“Die patentierte Lösung des asymetrischen Schirms gibt freie Sicht und außerdem noch einen guten Schutz gegen Regen.”
heißt es bei Techeblog
Bei Freshcreation gibts dazu sogar noch einen Fernsehbericht über die Schirmproblematik, wie sie wohl jeder kennt.
Falls jemand mal einen Blick auf Joost werfen mag, aber noch keine Einladung bekommen hat - die werden immer noch ziemlich gehortet hab ich den Eindruck - dann hilft vielleicht ein wenig das Video weiter.
Link: www.youtube.com
Dass man seine Digitalkamera mittlerweile überall mit hin schleppt, ist ja normal und auf Bloggertreffen oder ähnlichen Zusammenkünften ist die Blitzfrequenz deutlich höher, als bei sonstigen Stammtischtreffen. Wer allerdings die Olympus µ770 SW sein eigen nennt, der kann damit sogar schwimmen gehen. Denn die Olympus ist wasserdicht bis 10 Meter und funktioniert auch bei -10 Grad Celsius noch. Ideale Voraussetzungen also für Skifahrer und Taucher.

Nebenbei verkraftet die Kamera es auch, wenn sie mal fallengelassen wird. Angeblich sogar aus 1,5 Metern Höhe. Durch das innen liegende Objektiv, das sich auch beim Zoomen noch brav im Gehäuse hält, besteht da auch ein ordentlicher Schutz und sicherlich war das auch für die Wasserdichtigkeit ein wichtiges Kriterium. Die Kamera bietet eine Auflösung von 7,1 Megapixeln, was mittlerweile wohl zum Standard in dieser Klasse wird. Außerdem tut das 3fach-Zoomobjektiv von 38 bis 114 mm seine Arbeit im Gehäuse. Das Display ist wieder mal nur 2,5-Zoll groß und hat die üblichen 230.000 Pixel.

Leider ist nicht klar, wieviel Speicher die Kamera bereits mitbringt. Aber wenigstens einen USB-Anschluss gibts, damit Bilder und Videos (640×480er Auflösung) einfach übertragen werden können.
Die Kamera wird wohl 400 Euro kosten und liegt damit auch nicht außerhalb der Preise für ähnliche Produkte, allerdings mit dem Plus für die Wasserdichtigkeit.
mehr bei Golem
Schachspielen macht ja nicht jedem Spass, zumal die Computergegner beim Schach auch immer besser werden. Das Strategiespiel Khet ist ein wenig an Schach angelegt und von der Thematik her in der ägyptischen Zeit der Pyramiden angesiedelt. Allerdings wurde das ganze mit Lasern und Spiegeln aufgepeppt und man muss seinen Pharao (König) mit Hilfe von geschickt aufgestellten Spiegeln und Lasern schützen.
Die vier unterschiedlichen Spielfiguren, nämlich der Pharao, der Obelisk, die Pyramide und die Djed Column, was wohl soviel wie Schutzmauer bedeutet (hab leider keine Übersetzung dafür gefunden, vielleicht weiss ja einer der Leser, was es genau bedeutet), haben zwei, einen oder auch keinen Spiegel.
Die Figuren immer nur ein Feld ziehen und zwar in alle Richtungen, auch diagonal. Alternativ kann aber auch eine Drehung auf dem aktuellen Feld ausgeführt werden, damit die Spiegel richtig platziert werden können. Ziel ist es die gegnerischen Figuren mit Hilfe der Laser vom Board zu fegen. Dabei muss natürlich der eigene Pharao mit allen Mitteln geschützt werden.
Da echte Laser verwendet werden, wurde wohl ein Schutzmechanismus eingebaut, der dafür sorgt, dass die Laser erst feuern können, wenn die Figuren richtig eingesetzt sind. Dennoch sollte man darauf achten, nicht direkt in den Laserstrahl zu blicken, wie es ja auch bereits für die Laserpointer gilt.
Sieht interessant aus und könnte Spass machen. Hat vielleicht sogar das Potential für ein wirklich interaktives Game. Der Spielspaß kostet 34 Pfund. Das ist die Währung der Inselbewohner nördlich von Deutschland, die noch keine Euros haben
gefunden bei boystuff
Joost(tm) wurde ja angeblich durch ein Mißgeschick aufgedeckt, weil jemand die Domain joost.com haben wollte und beim rumspielen entdeckt hat, dass dahinter das Venice Project steckt.
Hinter Joost(tm) stehen die Macher von Skype bzw. dem ehemaligen Kazaa. Weil das Beta-Programm derzeit ja nur sehr zögerlich aufgemacht wird, hier ein Tipp wie man an ein paar mehr Infos kommt.
USB heißt so viel wie Universeller Serieller Bus. Dabei ist die Idee der Designerin Vicky Wei tatsächlich ziemlich genial. Ich wunder mich, warum da nicht schon vorher jemand drauf gekommen ist.

Ein USB-Stick der vorn seinen Stecker hat und hinten einen Buchse. Erst dachte ich ja, das ist wieder so ein Gadget das mit wie die Magnetbänder um den Arm machen kann. Aber die Memory Infinite Idee ist tasächlich äußerst praktisch. Einfach alle zusammenstecken und an den freien Steckplatz am Rechner und schon kann man alles Thumbdrives durchsuchen. Oder eben auch erweitern. Oder auch ein anderes USB-Gerät dran hängen.

Die Frage ist nur, wann gibts die Teile wirklich zu kaufen. Würde ich mir glatt zulegen.
via Yanko Design
Nein, nicht wirklich, da ist jetzt kein Loch drin. Aber die Speicherkapazität wurde damit ordentlich in die Höhe getrieben. Das ist wohl auch ein Schritt, die Kapazität der Handys von Sony Ericsson besser zu unterstützen, die ja mittlerweile gerne als MP3-Player herhalten und mit den 8 GB den iPod Nanoteilchen von Apple prima Konkurrenz machen könnten. Allerdings sind die 300 Dollar doch noch ein wenig heftig um sein Handy aufzurüsten. Ich muss doch glatt mal schauen, ob meine Sony T30 damit zurecht kommt. Aber vermutlich mal wieder nicht - oder sind die Teile kompatibel. Weiss da jemand genaueres ?
Der Platz auf einer Festplatte nimmt ja schneller ab, als man “drei, zwei, eins” sagen kann. Das kommt nicht nur von den enormen Datenmengen, die man mit Word erzeugt (ha ha ha), sondern wohl eher von Musik- und Video-Kopieraktionen, die in letzter Zeit dafür sorgen, dass der Traffic im Internet ständig zu nimmt.

Aber jetzt schafft Hitachi Abhilfe. Die neue Festplatte Deskstar 7K1000 fasst über 1 Terabyte Daten und ist als SATA II oder PATA 133 Variante lieferbar. Dank der Perpendicular Recording ist es möglich noch wesentlich mehr Daten auf die sich drehenden Scheiben zu speichern. Das Laufwerk soll ab dem ersten Quartal 2007 lieferbar sein und etwa 400 Dollar kosten. Dass die Platte, die übrigens mit 7200 Umdrehunge pro Minute läuft, auch eine gewisse Zeit zum Formatieren braucht ist klar.
Einziger Nachteil. Wenn die Platte crasht gehen auch deutlich mehr Daten verloren. Also sollte man gleich über den Einsatz eines RAID-Arrays nachdenken, damit der Verlust nicht ganz so heftig wird.
Sicher ein möglicher Einsatzzweck für diese Art von Platten könnten Festplattenrekorder werden, denn da kommen schnell ein paar Megabyte mehr zusammen.
Jetzt auch bei Golem zu finden
Naja, zumindest auf der ersten Viertelmeile hängt das kleine Geschoss von Tesla Motors, die Boliden von Ferrari und Porsche deutlich ab. Aber schließlich haben Elektromotoren beim Start auch einen deutlichen Vorteil und in sofern ist der Vergleich sicherlich nicht ganz fair.

Aber trotzdem macht es Spaß zu sehen, wie schnell der kleine Flitzer von Tesla Motors hier abzieht. Tesla Motors entwickelt in der Schweiz schon eine ganze Weile und hat auch das Enery-Storage-System Konzept für die Akkus als getrenntes System entwickelt und beginnt auch bereits mit der Vermarktung. Das Problem bei Akkus ist klar. Die sind schwer, groß und auch ziemlich schnell leer. Aber dafür ist die Energie recht sauber, wenn man nicht sieht, woher der Strom kommt, nämlich aus der Steckdose und ob die “Grün” ist, hängt ja von vielen Dingen ab.
Der Tesla Roadster hat schon beeindruckende Daten:
Wenn man jetzt so ein Gefährt bestellen will, dann kann man sich für die 2008er Modelle bewerben. Die 2007er Produktion ist wohl schon ausverkauft.
Link: www.youtube.com
Übrigens gibts auf der Website von Tesla Motors noch eine ganze Reihe von Wallpapers zum Download und noch vieles anderes Interessantes über die Entwicklung, das Fahrzeug und sogar ein Blog mit einigen lesenswerten Beiträgen.