Sieht so aus, als ob Sony mit der PS3 auch einen SecondLife Clone online stellen will. Der bezeichnende Name dafür wird wohl “Home”.
Markus Breuer dazu:
Die Demo in diesem Video-Clip sieht ausgesprochen cool aus. Insbesondere die Customizing-Funktionen für die Avatare sind recht flexibel. Und die Grafikqualität ist mehr als ordentlich: deutlich unter den Top-Games, aber offensichtlich erheblich besser als in Second Life, There, Active Worlds etc. Home soll offensichtlich - daher der Name - eine zentrale Drehscheibe für den Einstieg in die Spielewelt der PS3 werden.
Die Demo sieht ja wirklich gut aus. Ich erwarte aber eigentlich, dass es SL-Clients bald für die diversen Konsolen gibt. Internetzugang haben die ja alle. Grafikleistung auch. Fehlt also nur noch ein Port des Clients. Und mit der Öffnung des Clients als open source könnte sowas ja bald passieren. Aber es hängt natürlich auch davon ab, was in “Home” noch so alles drin steckt, was man jetzt noch nicht sieht.
Allerdings ist nicht ganz klar, woher das Video stammt und ob es wirklich von Sony freigegeben wurde.
Wer sich als Angler dafür interessiert, wie ein Fisch an seiner Angel anbeißt, kann sich dies mit einer neuartigen Kamera anschauen - vorrausgesetzt, das Wasser ist klar genug:
Technisch sicherlich ein tolles Gadget und wem das Angeln spass macht (ich frag mich immer wieder, was daran spass machen soll), wird die FishCam sicherlich viel Freude machen.
sehr cooles Video, das sehr gut erläutert, wo wir uns gerade befinden mit dem Web und was das Spannende an dem ist, was gemeinhin als Web 2.0 bezeichnet wird.
Was soll unsereiner da noch sagen. Schaut doch einfach das Video selbst an.
Endlich mal was Neues beim Design von Kameras und MP3 Playern. Die Idee mit dem drehbaren Display hat was, denn damit lassen sich die Funktionen auch steuern, wenn man mal nicht so genau hinschaut und man weiss immer, in welchem Modus die Kamera, ähmm der Player ist .
Die i7 von Samsung bietet neben der Digitalkamerafunktionalität mit - wie schwer zu erraten war - 7 Megapixeln auch einen eingebauten MP3-Player und zusätzlich noch einen Reiseführer für an die 30 Länder und noch viel mehr Regionen. Das Modell ist auch gleich noch mit 512 MB Speicher ausgestattet, wobei sich der Reiseführer gleich mal auf 60 MB ausbreitet. Bleibt aber immer noch eine Menge Speicher übrig, die sich einerseits für Fotos, andererseits für MP3’s nutzen lässt.
Dabei hat die Kamera aber eine Besonderheit, denn das Display lässt sich drehen. Mit Hilfe der Drehfunktion wird auch die Funktionalität gesteuert. In der “Normalstellung” kann man sich MP3s anhören, 90 Grad nach links gedreht dient der Touchscreen der Steuerung des Multimediaplayers und wenn man den Touchscreen 180 Grad nach links gedreht hat, kann man Fotos schiessen bzw. Videos aufnehmen. Dass das Display auch noch gleich 3-Zoll groß ist, macht sich beim betrachten der Bilder bzw. Videos sicherlich sehr gut.
Die Vidoes werden im Format MPEG4 mit bis zu 1024 x 768 Pixel aufgenommen. Der Sound im MP3-Format.
Leider ist nicht klar, ob ein Erweiterungsslot existiert, was natürlich schade wäre. Aber vielleicht ergeben sich da in Kürze noch mehr Einsichten.
Die Samsung i7 wird ab Mitte März für rund €380 erhältlich sein, also sicherlich im Rahmen anderer 7 Megapixel Kameras mit dem erweiteren Funktionsumfang, der oben beschrieben wurde.
Update: jetzt auch bei Golem mit ein paar technischen Infos:
Gespeichert wird auf SD- oder SDHC-Karten. Der interne Speicher selbst ist mit 512 MByte erheblich größer als bei den Durchschnittskameras. Vertonte Videos im MPEG4-Format werden mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Mit 20 Bildern in der Sekunde sind auch 800 x 592 Pixel möglich.
Die Lichtempfindlichkeit stellt man automatisch oder manuell zwischen ISO 80, 100, 200, 400 und 800 sowie 1.600 ein. Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren zwischen 15 und 1/2.000 Sekunden.
Laut Golem wurde bisher nur die englische Version angekündigt, d.h. der Reiseführer wird damit wohl auch nur in Englisch verfügbar sein, was aber nicht unbedingt ein Hindernis sein muss.
Alle Welt redet von Umweltverschmutzung, die auch ständig zunimmt. Wer in der Stadt wohnt, weiß von was ich rede. Die “Lichtverschmutzung” in der Nacht und der Dunst in der Luft verwährt uns doch den Blick ins Weltall. Viele kennen auch den Sternenhimmel auch nur von Erzählungen oder aus dem Planetarium. Ansonstem muss man schon aufs Land rausfahren um die Atmospäre der Sterne zu geniessen.
Wer das aber daheim auch geniessen will, kann sich einen Laser Star Projektor zulegen:
Auf der Webseite von Smarthome gibts sogar einen kleinen Video zum reinschauen. Allerdings schauts mir so aus, als ob nur ein festes Sternenbild projeziert werden kann. Was solls, die Atmosphäre ist sicherlich gigantisch (smarthome.com):
Projector turns any room into the night sky with moving stars and cloud formations
System uses laser technology, holographics, and glass lenses to recreate the universe
Connect this projector to your automated lighting to turn your home theater into a drive-in movie
Das Gerät ist wohl nur im Ausland zu haben. Schade.
via Ubergizmo
Die Firma Neumann aus Berlin hat ein neuartiges Stereomikrofon entwickelt, dass dem natürlichem Gehöhr entspricht und möglichst getreu aufnimmt.
Der eigentliche Unterschied zu bisherigen Mikros ist die Anordnung in einem künstlichen Kopf mit nachgebildeten Ohrmuscheln. Dadurch wird die Akustik des menschlichen Kopfes exakt nachgestellt. Die Mikrofone bekommen dadurch genau die akustischen Signale, die ein Kopfhörer wiedergeben muss, um dem Hörer eine echtes Live-Erlebnis zu vermitteln.
Neumann schreibt aus der Webseite:
Das Klangbild bei Lautsprecherwiedergabe entspricht weitgehend dem eines herkömmlichen Stereo-Mikrophons am Ort des Kunstkopfes, jedoch mit differenzierterer Abbildung der Raumtiefe.
Zur Zeit ist Neumann an der Enwicklung von Mehrkanalvarianten, bisher ist der Kopf aber nur in Stereo zu haben.
Die Idee und Umsetzung ist genial, jedoch werden nur Akustikprofis diesen Kopf für Aufnahmen verwenden. Vielleicht werden ja die CD´s in Zukunft noch besser und natürlicher im Raumeffekt…
Schön wär es ja schon, wenn es die BILD-Zeitung nur virtuell gäbe. Dann wäre wohl auch nicht das BILDblog notwendig. Aber vielleicht wird ja bereits an einem AvaStarblog gearbeitet. Man weiss ja nie.
Hmm, muss das wirklich sein. Von vielen Marketing und PR-Leuten wird das Ganze ja als neuer Trend gesehen. Immerhin hat SecondLife ja fast 2 Millionen Einwohner. Virtuelle Einwohner wie gesagt. Dort kann man praktisch alles machen. Land kaufen, eine Disco eröffnen, einen Shop eröffnen, Häuser bauen und sich einfach nur virtuell treffen und austauschen oder durch die Gegend fliegen.
Dass die Zielgruppe wohl schon groß genug ist, daß sich nun der Axel-Springer-Verlag in die virtuelle Welt aufmacht, zeigt doch, daß zu virtuellen Welt der Trend hingeht. Dabei lassen sich durch aus ansehnliche Umsätze und Gewinne in der virtuellen Welt erzielen. In SecondLife wird mit Linden-Dollars gehandelt. Aber die erste Dollar-Millionärin - und zwar in realen Dollars - sitzt in Frankfurt und hat sich mit dem Verkauf von virtuellen Gütern in SecondLife einen ansehnlichen Nebenverdienst aufgebaut. Derzeit entsprechen 270 Linden-Dollar einem US-Dollar. Übrigens heißen die Linden-Dollars, weil der Gründer von SecondLife Linden heißt.
Die Inhalte sind klar strukturiert: News, Business, Celebrity & Gossip, Style & Fashion, Travel und Entertainment bilden den redaktionellen Rahmen der Zeitung. Selbst Anzeigen können in der virtuellen Zeitung gebucht werden und da in SecondLife alles mit Avataren geschieht, wird man die Zeitung wohl, wie im richtigen Leben auch, einfach in die Hand nehmen und lesen.
Die Wachstumsraten in SecondLife sind übrigens enorm und eher mit den Tigerstaaten zu vergleichen, als mit unserer Volkswirtschaft. Jeden Monat kommen 20% mehr Bewohner hinzu und diese erwirtschaften gegenwärtig 15% mehr Umsatz.
Wer also über Weihnachten sonst nichts vor hat, kann sich ja überlegen, ob er seine Weihnachtsgeschenke nicht virtualisiert und dann in SecondLife einen Laden eröffnet.
Beim der Umsetzung der virtuellen BILD-Zeitung hat übrigens CScout geholfen.
Es wird dann nicht lange dauern, bis Dieter Bohlen in second life auftaucht, alle schwarzhaarigen, rassigen Girls vernascht und sich mit dem Papst besoffen den Piphahn bricht.
“Bei „Second Life“ sind Ihnen keine Grenzen gesetzt! Sie können Häuser bauen, fliegen, Geschäfte eröffnen – und bald werden Sie in der virtuellen Welt auch regelmäßig informiert! Da Information auch für die Bewohner von „Second Life“ alles ist, wird Bild.T-Online in Kürze die erste Boulevardzeitung herausbringen.
Viele sehen darin sicherlich den endgültigen Untergang des Abendlandes. Aber seien wir doch mal ehrlich, die Nachfrage scheint vorhanden zu sein. Ob jedoch auch tatsächlich Boulevardmeldungen in der virtuellen Welt Second Life Aufmerksamkeit erregt, wird sich erst noch zeigen müssen.
Mit dem Schritt in die Welt von „Second Life“ ist Bild nicht das erste reale Unternehmen – IBM, Dell und einige Konzerne versuchen dort bereits reales Geld zu verdienen. Erhältlich ist das Bild-Pendant mit dem Namen „The AvaStar“ quasi an jeder virtuellen Straßenecke.
Die Zeitung enthält zudem Anzeigen ganz wie die realen Vorbilder. Verkauft wird The Avastar über Straßenverkäufer und Verkaufskästen - und damit sind nicht etwa die Personen und Gegenstände aus “First Life” gemeint.
IBM ist allerdings längst nicht mehr der einzige Konzern, der sich von der Goldgräber-Stimmung in Second Life anstecken lässt. Auch Intel, Hewlett Packard, Sony BMG oder Adidas sind in der Parallelwelt aus Bits und Bytes vertreten. Und große PR-Agenturen wie Text 100 oder Edelmann haben bereits ihre Claims in SL abgesteckt.